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Kleines Rosenberger Treffen 2019 in Bietigheim

 

Ankunft der Teilnehmer mit ersten und weiterführenden Gespräche

  

Am 28. September 2019 trafen sich gegen mittags im „Gasthof Bären“ in Bietigheim-Bissingen 15 Landsleute zum kleinen Rosenberger Treffen. Ernst Wagner und Franz Eppinger zeigten nach dem gemeinsamen Mittagessen Lichtbilder der Pfarrdörfer Böhmisch-Gillowitz, Sonnberg und Ruckendorf wie sie vor der Vertreibung und danach aussahen. Sonnberg ist total verschwunden. Doch einige Marterl wurden wieder restauriert und aufgestellt – siehe auch Rosenberger Rundbriefe. Von den anderen Orten ist auch nicht mehr besonders viel vorhanden. Von den ehemaligen Bewohnern dieser Dörfer gibt es dagegen noch viele Fotos – siehe Mediathek. Auch von den Vertriebenenlagern Seckach und Ziegelhausen führte Franz Eppinger noch einige Bilder vor.

Karl Oberparleiter zeigte einen Filmausschnitt des Fernsehens sowie eigene Aufnahmen vom diesjährigen Oktoberfest-Trachten- und Schützenfestzug in München. Sein Sohn Philipp trug das „Nummerntaferl“ der Gruppe des Deutschen Böhmerwaldbundes Ortsgruppe München, auf derem blumengeschmückten Festwagen diesmal ein Modell der Burg Rosenberg aufragte. Dieses Bauwerk war extra aus Freistadt geholt worden, wo es in 1996 von der Familie Wiltschko und dem Bauhof Freistadt für den Festzug zum 750-Jahre-Gründungsfest der Burg erstellt wurde.

So wird unser Rosenberg in ganz Deutschland und der Welt bekannt. Siehe auch  Bericht  in dieser Website.

Das Treffen, das wie immer von Gisela und Ernst Wagner bestens vorbereitet wurde, klang stilvoll mit dem Wuldalied aus.