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Das Mühlviertler Schlossmuseum ist ein Museum mit einem breiten Spektrum
von Sammlungen und Ausstellungen – von Stadtgeschichte über Volkskunde
bis zur Alltagskultur, vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

Die Situierung im Schloss in Freistadt ist Programm: das historische
Wissen eines Landstrichs wird an einem historischen Ort gesammelt,
bearbeitet, aufbewahrt, vermittelt und erforscht.

Ziel des Museums ist es zu sammeln, zu bewahren, zu vermitteln und zu
forschen. Die historischen Zeugnisse sollen nicht nur vergangenes Leben
dokumentieren, sondern auch Antworten auf aktuelle Themen geben und
beim Blick auf die Geschichte und bei der Arbeit mit den historischen
Zeugnissen offen für aktuelle Themen und Fragestellung zu sein.
Grundlage dafür ist die Bewahrung, Erforschung und permanente
Neuinterpretation der Sammlungsobjekte und deren Bedeutung im Leben der
Menschen.

Obwohl sich unser Museum nicht primär als Kunst-Institution versteht,
ist auch die Befassung mit Kunst und ihren Entstehungsbedingungen
Aufgabe des Museums. Ästhetische Phänomene werden in
gesellschaftspolitische und kulturgeschichtliche Zusammenhänge gestellt
und mit über sie hinausreichenden Fragen ergänzt.

Das Mühlviertler Schlossmuseum Freistadt ist Wissensspeicher und
öffentliches Medium. Es bietet Denk- und Reflexionsraum für
Alteingesessene, Freistadt-Neulinge und Kurzzeit-Gäste.

Aktuelle Ausstellung

MALERISCHES FREISTADT
Bilder und Impressionen


Ein Projekt von Prof. Makis Warlamis und dem Kunstmuseum Waldviertel in
Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde und dem Schlossmuseum Freistadt.
Verkaufsausstellung von 25. April – 29. Juni 2014

Der international renommierte Künstler, Architekt und Gründer des legendären Kunstmuseum Waldviertel in Schrems hat in einem ca. 20 Bilder umfassenden Zyklus wunderschöne Bilder von Freistadt gemalt.

Makis Warlamis

„Meine Motivation war einfach. In erster Linie ist mein Bilderzyklus eine Liebeserklärung an die Stadt. Ich mag Freistadt. Meine Bilder legen Zeugnis ab von der Schönheit, die ich als Künstler im Erlebnis mit Freistadt empfinde“, sagt Warlamis.
„Eine Stadt als malerisches Konzept zu erfassen, verlangt in erster Linie eine sensible und emotionale Haltung, da es sich um einen historisch langsam gewachsenen Lebensraum handelt. Dabei geht es einerseits um die Sicherung des kulturellen Erbes und andererseits um Zukunftsideen, die das Überleben der Stadt in der heutigen Zeit sichern.“