{"id":90,"date":"2016-04-05T20:33:08","date_gmt":"2016-04-05T18:33:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/?page_id=90"},"modified":"2021-04-14T13:59:33","modified_gmt":"2021-04-14T11:59:33","slug":"boehm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/pfarrdoerfer\/boehm\/","title":{"rendered":"B\u00f6hm.-Gillowitz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/B\u00f6hm-Gillowitz-Ortsplan.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/B\u00f6hm-Gillowitz-Ortsplan.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1040\" width=\"350\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/B\u00f6hm-Gillowitz-Ortsplan.jpg 593w, https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/B\u00f6hm-Gillowitz-Ortsplan-300x132.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zur Gemeinde B\u00f6hm.-Gillowitz<\/strong> geh\u00f6rten die D\u00f6rfer mit Einschichten:<\/p>\n\n\n\n<p>1. Priesern, 2. B\u00f6hm.- Gillowitz, 3. Willentschen, 4. Sabratne, 5. Sonnberg, 6. Wachtern, 7. Einsiedel, 8. Linden, 9. Hurschippen, 10. Irsiglern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeinde B\u00f6hm.-Gillowitz hatte ein gesamtes Grundausma\u00df von 1.788 ha. An H\u00e4usern z\u00e4hlte die Gemeinde 91, wobei H\u00f6fe und H\u00e4user gerechnet sind. Bei der letzten Volksz\u00e4hlung (angenommen 1938) gab es in der Gemeinde 530 Einwohner, davon waren 527 Deutsche und 3 Tschechen. Von dem obgenannten Grundausma\u00df gab es 693 ha 53 a 86 m2 Felder. An Wiesen waren 307 ha 85 a 5 m2 . An Bauernwald gab es 427 ha 94 a 69 m2 . An Herrschaftswald (der dem Grafen Buquoy geh\u00f6rigen Schusterleichtn) gab es 56 ha 14 a. Die Baufl\u00e4chen der H\u00f6fe und H\u00e4user betrug 6 ha 16 a 82 m2 . An Stra\u00dfen und Gemeindewegen befanden sich im Gemeindebereich 67 ha 58 a 13 m2 . An Teichen und B\u00e4chen befand sich in der Gemeinde B\u00f6hm.-Gillowitz eine Fl\u00e4che von 2 ha 65 a 95 m2 . Die durch die Gemeinde flie\u00dfende Moldau ben\u00f6tigte ein Fl\u00e4chenausma\u00df von 28 ha 5 a 13 m2 . Ein im Gemeindebereich befindlicher Judenfriedhof (an der Krummauerstra\u00dfe gelegen) hatte ein Grundausma\u00df von 16 a 12 m2 . Die Obstg\u00e4rten der Gemeinde ben\u00f6tigten eine Gesamtfl\u00e4che von 10 ha 37 a 73 m2 . Zu den vorher benannten Ortschaften geh\u00f6rten f\u00fcnf Einschichten, neun Wagenschupfen, sowie ein Feuerwehrdepot, das 1922 erbaut wurde. (Im selben Jahr war auch die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Gillowitz gegr\u00fcndet worden.) Der Grundsteuersatz der Gemeinde war Klasse B l. Die Hektarertr\u00e4ge waren bei Winterroggen 22 Doppelzentner, bei Sommerroggen waren es 19 Doppelzentner, bei Gerste 21,5 Doppelzentner, bei Hafer 21 Doppelzentner. Bei Fr\u00fchkartoffel war der Hektarsatz 125 Doppelzentner, bei Sp\u00e4tkartoffel waren es 250 Doppelzentner, bei Krautr\u00fcben 450 Doppelzentner, bei Runkelr\u00fcben 400 Doppelzentner. In der Gemeinde B\u00f6hm.-Gillowitz befanden sich drei Hofbesitzer mit 45\u201490 ha. Es hatten 30\u201435 ha vier Hofbesitzer. Achtzehn Besitzer hatten ein Fl\u00e4chenausma\u00df von 25\u201430 ha. F\u00fcnf Besitzer hatten ein Ausma\u00df von 20\u201425 ha. Ebenfalls f\u00fcnf Besitzer hatten 15\u201420 ha. Ein Besitzer hatte ein Ausma\u00df von \u00fcber 10 ha. Sieben Landwirte besa\u00dfen 5\u201410 ha. Acht H\u00e4usler hatten je ein Ausma\u00df von 4\u20145 ha. Sechzehn H\u00e4usler besa\u00dfen je ein Ausma\u00df von 1 \u20144 ha. Vier Hausbesitzer hatten unter ein Hektar Grundausma\u00df. Im Jahre 1944 betrug in der Gemeinde die Anbaufl\u00e4che f\u00fcr Korn 231 ha 14 a, davon waren 28 ha 74 a Sommerkorn. Die Weizenanbaufl\u00e4che betrug 12 ha 37 a, davon waren 7 ha 67 a Sommerweizen. Weiters waren 13 ha 16 a Gerste. An Hafer waren 205 ha 61 a. F\u00fcr Klee betrug die Anbaufl\u00e4che 78 ha 38 a, davon 4 ha 12 a Schwedenklee, 1 ha 9 a Inkornklee. F\u00fcr Kartoffel war die Anbaufl\u00e4che 57 ha 7 a, wovon 3 ha 21 a Fr\u00fchkartoffel waren. 27 ha 12 a gab es Runkelr\u00fcben und Dorschen. 9 ha 17 a waren mit Kraut bepflanzt. 18 ha 27 a gab es mit Futtererbsen und Wicken bebaut. 4 ha 32 a gaben die Speiseerbsen. 19 ha 22 a ben\u00f6tigte der Flachsanbau. 15 ha 83 a wurden Grassamen angebaut, wovon l ha 7 a Wei\u00dfklee, l ha 7 a Gelbklee waren. Weiters hatte man 1 ha 91 a mit Mohn bebaut. Verzeichnis der gewesenen B\u00fcrgermeister (Vorsteher) in der Gemeinde B\u00f6hm.-Gillowitz in der Zeit von 1880-1945 Von 1880\u20141898 war Bauer Anton Sihorsch vom Greanhof in Wachtern Vorsteher gewesen. Es folgte von 1898 \u2014 1904 der Bauer Wenzl Irsigler vom Assmannhof in Sonnberg. Vom Jahre 1904 bis zum Jahre 1907 war der Altbauer Josef Wallner vom Tonihof in B\u00f6hm.-Gillowitz Vorsteher gewesen. Vom Jahre 1907 bis zum Jahre 1913 war der Bauer Johann Eppinger vom Kernzlhof in Sonnberg Gemeindevorsteher. In den Jahren 1913 \u2014 1918 war der Bauer Johann Lind vorn Michlhof in Priesern B\u00fcrgermeister gewesen. Von 1918 bis zum Jahre 1923 war es der Jungbauer Wenzl Wallner vom Tonihof in B\u00f6hm.-Gillowitz. Vom Jahre 1923 bis in das Jahr 1932 war Bauer Josef Pils vom Joglhof in Einsiedel B\u00fcrgermeister gewesen. 136 In den Jahren 1932 bis in das Jahr 1938 war der Bauer Anton Irsigler vom Donkohof in Linden Vorsteher oder B\u00fcrgermeister gewesen. Vom Jahre 1938 bis zur Austreibung 1945 war der Bauer Alois Anderl vom Irgmandlhof in B\u00f6hm.- Gillowitz der letzte B\u00fcrgermeister der Gemeinde B\u00f6hm.-Gillowitz gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dorf B\u00f6hm.- Gillowitz<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Von der geschlossenen Ortschaft (Dorf) Priesern f\u00fchrt ein Fahrweg hinauf nach B. Gillowitz. An der rechten Seite des Weges liegt oben am Hang der Irgmandlhof mit der Haus-Nr. Gillowitz 6. Die Besitzer dieses Hofes waren das Ehepaar Alois und Aloisia Anderl. Das Fl\u00e4chenausma\u00df dieses Hofes betrug 49 ha 91 a 68 m2 . &#8211; Der Irgmandlhof wurde zu Ende des Monats Mai 1934 durch einen Brand vernichtet. Der Hof wurde aber im selben Jahr durch den Besitzer wieder aufgebaut. Am Gillowitzerweg, links, liegt der Tonihof, dessen letzter Besitzer Wenzl Wallner mit Gattin gewesen ist. Das Fl\u00e4chenausma\u00df dieses Hofes waren 35 ha 85 a 68 m2 . Gleich neben dem Tonihof befand sich der Kernzlhof mit den Haus-Nr. 3 und Nr. 4. Letzteres war die Haus-Nr. des Ausgedingerhauses gewesen. Letzter Besitzer dieses Hofes war das Ehepaar Josef Eppinger, wogegen sich im Ausgedinge Josef Biebl mit seiner Gattin befand. Das Grundausma\u00df des Kernzlhofes betrug 40 ha 25 a 63 m2 . Anschlie\u00dfend, aber rechts vom Dorfweg lag der Altrichterhof mit den Haus-Nr. 1 und Nr. 2, wobei die Nr. 2 das Ausgedingerhaus gewesen, das aber abgetragen wurde. Letzter Besitzer des Hofes war das Ehepaar Franz Wagner. Das Grundausma\u00df dieses Besitzes waren 41 ha 66 a 82 m2 . Unten im Moldautal neben der Krummauerstra\u00dfe befand sich der Pragerbauernhof mit der Haus-Nr. (Gillowitz) 8. Der Besitzer dieses Hofes war der ledige Matthias Neubauer, dessen Grundausma\u00df 19 ha 80 a betragen hat. Ebenso im Moldautal, an der linken Seite der Krummauerstra\u00dfe befand sich das Haxenbauernhaus, welches die Haus-Nr. Gillowitz 7 trug. Die letzten Besitzer dieses Hauses waren Alois Kappl und Gattin. Das Grundausma\u00df dieses Besitzes betrug 1 ha 83 a 47 m2 . Hofnamen nach Hausnummern sortiert: Haus Nr. 1 Wagner, Franz Altrichterhof Haus Nr. 2 Ausgedinge zum Altrichterhof Haus Nr. 3 Eppinger, Josef Kernzlhof Haus Nr. 4 Ausgedinge zum Kernzlhof Haus Nr. 5 Haus Nr. 6 Anderl, Alois Irgmandlhof Haus Nr. 7 Kappl, Alois Haxenbauernhaus Haus Nr. 8 Neubauer, Matthias Pragerbauernhof<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/IMG_9381-B\u00f6hm.-Gillowitz.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.museum-freistadt.at\/rosenberger\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/IMG_9381-B\u00f6hm.-Gillowitz-1024x1008.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1482\" 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