Aktuell

AKTUELL

24. 6 bis 26. 10. 2017
Freistädter Komponisten
in der Säulenhalle
Ausstellungseröffnung: 23. 6. 2017, 19 Uhr
Kurator: Bernhard PrammerEs werden die Freistädter Musikgeschichte und folgende Komponisten vorgestellt: Josef Schnepf, Anton und Hermann Vergeiner, Franz Neuhofer, Familie Ritzberger, Franz Burgermeister, Josef Prokschi, Ludwig Makovsky, Richard Weglehner, Franz Tomschi, Josef und Guntram Peer, Bernd Preinfalk und Hannes Raffaseder. Dabei wird ein Zeitraum von mehr als 300 Jahren beleuchtet – vom Barock bis zur Gegenwart, von leichter Unterhaltungsmusik bis zu sakralen Schöpfungen. Neben den Biografien gibt es auch Notenbeispiele und Musikinstrumente zu sehen sowie einige Hörproben.
Außerdem finden drei Konzerte auf einem historischen Schantz-Flügel im Gesindehaus des Schlossmuseums statt: ein Klaviertrio am 22. 6., ein Liederabend am 28. 9. und vierhändige Klaviermusik am 19. 10., Beginn: 20.00 Uhr.
Zur Ausstellung ist eine begleitende Broschüre um € 5,– erhältlich.

VORSCHAU

2. 9. – 26. 10. 2017
„Transit 2“
Konzert und Ausstellungseröffnung: 1.9. 2017, 19.00 Uhr, Konzert 19.30 Uhr
Neue Musiken für Bassklarinette solo interpretiert von Bernhard Zachhuber
Arbeiten von Astrid Esslinger



Zachhuber Biographie
9. 12. 2017 – 25.2. 2018 in der Säulenhalle und im Verlies
Fotografische Reise durchs Weltall – 30 Jahre Astrofotografie
Ausstellungseröffnung: 8. 12. 2017
Fotos von Gerald Rhemann
Kurator: Gerald RhemannDer Astrofotograf Gerald Rhemann, der zu den besten Astrofotografen der Welt zählt, zeigt in dieser Ausstellung seine Bilder des Universums. In dieser Ausstellung wird gezeigt, wie Astrofotos gemacht werden und wie sich diese Art der Fotografie in den letzten 30 Jahren entwickelt hat. Bei einer eindrucksvollen Diashow reisen Sie durch das Weltall. Die Reise beginnt in unserem Planetensystem und führt uns hinaus bis zu weit entfernten Galaxien.
16. 12. 2017 – 28. 1. 2018 im Gesindehaus
Ikonen – Fenster zum Himmel von Dimitris Papaioannou
Ausstellungseröffnung: 15. 12. 2017″Ikone“ ist ein griechisches Wort und bedeutet „Bild“. Ikonen gehören alle einer geschlossenen kulturellen Tradition an – der des christlichen Ostens. Sie sind zu dem einzigen Zweck geschaffen, durch das Tor des Sichtbaren einen Zugang zum Geheimnis des Unsichtbaren zu eröffnen. Ikonen sind mehr als ein Bild mit religiösem Inhalt, da sie nicht nur ein religiöses Ereignis zeigen, sondern auch den durch das Bild ausgedrückten Glauben spürbar machen wollen. Der Zweck der Ikonen ist, Ehrfurcht zu erwecken und eine existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten zu sein, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott. Es wäre falsch, die Ikone auf einen Kunstgegenstand zu reduzieren. Sie ist „Theologie im Bild“, d.h. sie verkündet durch ihre Farben und sie vergegenwärtigt, was das Evangelium durch das Wort offenbar macht.